Es Frühlingt!

27 03 2009

Ich hab gehört, dass es gestern früh in Bremen geschneit hat. HA! Ich bin ja sowas von NICHT neidisch!

Oben im Header gibts jetzt ein neues Bild, ein Panorama aus dem Park Shonairyokuchikoen (WAS FÜR EIN NAME! Danke an Georg, ich hab mal strg+c / strg+v gemacht). Da hab ich letztens schön auf der Wiese gelegen und mir die Sonne ins Gesicht scheinen lassen (und natürlich Japanisch gelernt, ich lieg hier ja nich auf der faulen Haut rum!). Links sieht man die Bahnhofsgebäude (höchstes Bahnhofgebäude der Welt), dann eine riesige Brücke, die über irgendeinen Fluss geht. Das Foto ist von einem Deich aufgenommen, neben dem sich rechts der Park erstreckt. Ich mag den Moloch/Parkkontrast 🙂

Die Kirschblüte ist auch langsam im Anmarsch:

Der Gojokawa wird grade kaputtgemacht, die lauten Bagger sind natürlich besonders entspannend und romantisch. Tss, die Japaner…

Wenn die Blüten richtig fertig sind gibts natürlich mehr Fotos!

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4 responses

27 03 2009
Georg

Als ich in Japan war, habe ich mich immer über die rege Bautätigkeit im Februar/März gewundert. Man hat es mir dann so erklärt, dass das japanische Geschäftsjahr im April anfängt und deshalb die entsprechenden Behörden ihre Budgets bis Ende März verpulvern müssen, weil sie sonst im nächsten Jahr knapper ausfallen… Schade um die Kirschbäume. Vielleicht findet ihr ja ein anderes schönes Plätzchen fürs Picknick.
In Frankfurt hat es vorgestern auch geschneit. Inzwischen ist es etwas wärmer geworden und es regnet. Brrr.

28 03 2009
Sebastian

Also wenn in Japan die Park so aussehen, dann ist das Ruhrgebiet ja ne Oase!

Hier in Dortmund hat es übrigens nicht geschneit…30°C und Sonnenschein…also wie immer…

28 03 2009
soviet1917

nee, der park hat wirklich schöne ecken. die lad ich dann auch mal hoch – ist aber halt nicht so repräsentativ… ich glaub vom grünheitsfaktor tun sich aber dortmund und nagoya nich viel :/

1 04 2009
Sebastian

Frechheit:

Von Anfang an galt Dortmund trotz umfangreicher Industrie als die grüne Stadt des Reviers. Die Stadt veranstaltete aus Imagegründen regelmäßig den 49-Prozent-Lauf. Dieser sollte betonen, dass noch immer die Hälfte der Stadtfläche aus Grün- und Parkanlagen bestand. Nach dem Niedergang der Montanindustrie ist dies trotz zunehmender Zersiedlung durch Eigenheimbau kein Thema mehr. Dortmund präsentiert sich mit vielen Parks und Naturflächen als lebenswerte Großstadt.

UND DAMIT NICHT GENUG:

Der Dortmunder Weihnachtsmarkt ist mit über 300 Ständen einer der größten Weihnachtsmärkte Deutschlands und wird alljährlich von mehr als zwei Millionen Besuchern aus der Stadt, der Region und aus dem Ausland besucht. Die Attraktion des im Schatten der Reinoldikirche stattfindenden Dortmunder Weihnachtsmarktes ist der als Gerüstkonstruktion errichtete höchste Weihnachtsbaum der Welt auf dem Hansaplatz mit einer Höhe von 45 Metern.

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